Ein paar grundsätzliche Worte zur Zusammensetzung unseres Netzwerkes, wenns jemand interessiert... ;-)
Dem Wohnheim D stehen zwei Class-C-Subnetze zur Verfügung. Insbesondere ist die verwendete Subnetzmaske 255.255.254.0. Der Adressbereich erstreckt sich von 134.96.56.16 bis 134.96.57.254. Die Adressen 134.96.56.1-15 sind für administrative Zwecke reserviert. Der Vollständigkeit sollte man noch die Broadcastadresse erwähnen: 134.96.56.255. Es gibt also genügend Adressen, um jedem Heimbewohner eine eigene zu reservieren :-)
Nun zur Hardware: Die beiden Bauten des Wohnheims hängen unabhängig von einander je mit einem 10-Megabit-Glasfaserstrang bei den Colis am Router (134.96.56.1). In beiden Kellern steht jeweils ein Schaltschrank, wo alle Netzwerkkabel aus dem Haus zusammenlaufen. Jedes Zimmer ist über ein eigenes Twisted-Pair-Kabel mit den Switches im Keller verbunden. Im März 2004 wurden diese Kabel für die Zimmer der Flure 11-14 und 21-24 verlegt. Die neuen Kabel erlauben Übertragungsraten von 100Mbps, aber leider nur innerhalt des jeweiligen Gebäudes, weil die verbindenden Glasfaserstränge eben nur 10Mbps erlauben. Vor März 2004 waren diese Flure mittels RG58-Kabel (BNC, 10Mbps) ans Netz angeschlossen. Die Appartement-Flure 15 und 25 hatten schon immer Twisted-Pair-Kabel, die aber maximal nur 10Mbps erlauben.
Der Server des Wohnheims (hal.heim-d.uni-sb.de, 486er mit Debian-Linux) bedient zur Zeit den Webserver (www.heim-d.uni-sb.de) und das Terminal im Lesesaal, womit man sich auf dem Studentenmailrechner (stud) einloggen kann.
In der weiteren Netzumgebung an der Uni sind für uns vor allem die Nameserver interessant: 134.96.7.7 und 134.96.100.105.
Zuständig fürs Netzwerk im Wohnheim sind die vom Heimpräsidium eingesetzten Netzwarte. Die kümmern sich ums Funktionieren des Heimservers und sind für die Fehlersuche zuständig, wenn das Netz irgendwo mal nicht funktioniert. Wer zur Zeit Netzwart ist erfahrt ihr hier.
Matthias Berg, 20.8.2005